Seit dem 1. September 2020 befinden sich Kindertageseinrichtungen und -pflegestellen bayernweit wieder im Regelbetrieb.

Bitte beachten Sie die vom Staatsministerium festgelegten Voraussetzungen, unter denen Ihre Kinder wieder ins Hessing Kinderhaus dürfen.

Modalitäten der Betreuung

Ihr wichtigster Beitrag zur Unterstützung des eingeschränkten Regelbetriebs ist es, Ihr Kind nicht zur Betreuung zu bringen, wenn es Symptome einer übertragbaren Krankheit zeigt. Das Kind darf die Einrichtung erst wieder besuchen, wenn es ganz gesund ist.

Dabei geht es nur um akute Krankheiten: Kinder mit chronischen Krankheiten, die nicht übertragbar sind und bei denen die Ursache der Krankheitssymptome geklärt ist (z.B. Heu-schnupfen, Asthma, Bronchitis), dürfen die Einrichtungen besuchen.

Kinder, die beispielsweise auch nur geringfügige Erkältungssymptome haben, dürfen ihre Kita nicht betreten. In Zeiten einer Pandemie muss darauf besonders geachtet werden. Nur so kann das Risiko der Verbreitung des Corona-Virus begrenzt werden. Natürlich stehen Sie als Eltern damit vor besonderen organisatorischen Herausforderungen. Wir bitten Sie aber die Konsequenzen zu bedenken, wenn anders verfahren würde und es zu einer Infektion mit dem Corona-Virus käme. Dann müsste ggf. unsere Einrichtung geschlossen werden und es müssten Kinder und unter Umständen ganze Familien sowie unsere Mitarbeiter*inen in Quarantäne geschickt werden. Der Eingriff wäre also deutlich größer.

Wir sind daher berechtigt, diese Kinder von der Kindertagesbetreuung auszuschließen. Auch ein ärztliches Attest, das ein Kind als gesund ausweist, muss nicht akzeptiert werden, wenn das Kind noch Symptome hat und diese nicht in Verbindung mit einer chronischen Erkrankung stehen. Ein ärztliches Attest muss von der Leitung des Hessing Kinderhauses nur dann akzeptiert werden, wenn es bescheinigt, dass die Symptome des Kindes von einer chronischen, nicht übertragbaren Krankheit herrühren.

 

Hinweis - Regelung ab dem 1. September

Mit dem 1. September erfolgte die Rückkehr in den Regelbetrieb. Aus epidemiologischer Sicht ist bei leichten Krankheitssymptomen von Kindern dann ein Ausschluss aus der Betreuungseinrichtung nicht länger erforderlich.

Um auch künftig bei einer ungünstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens einen präventiven Ausschluss von Kindern schon bei leichten Krankheitssymptomen zu vermeiden, ist vorgesehen, örtlich begrenzt nach Maßgabe eines Stufenplans zu reagieren. Welche Stufe vorliegt bzw. wie auf welche Gefährdungslage zu reagieren ist, geben die Gesundheitsämter vor. Hier finden Sie das komplette Informationsschreiben samt der vorgesehenen Stufen.

Der Stufenplan umfasst folgende Aspekte

Die im Rahmenhygieneplan genannten Fallzahlen (z.B. 35 – 50 neue Fälle / 100.000 Einwohner in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt) führen nicht automatisch dazu, dass Stufe 2 oder Stufe 3 mit eingeschränktem Betrieb oder Notbetreuung eintritt. Vielmehr trifft die Entscheidung, welche Stufe gilt, ob der gesamte Landkreis/die gesamte Kreisfreie Stadt bzw. Landkreisteile/Stadtviertel betroffen sind und welche Maßnahmen notwendig sind, das örtliche Gesundheitsamt nach Möglichkeit und Bedarf in Abstimmung mit dem örtlichen Jugendamt. Die genannten Fallzahlen sind lediglich Anlass für die örtlichen Gesundheitsämter zu prüfen, ob und ggf. welche Maßnahmen notwendig sind.

Dabei treffen die örtlichen Gesundheitsämter keine Einzelfallentscheidungen, wenn in einer Region die Inzidenzen steigen. Vielmehr soll unter Anbetracht des Infektionsgeschehens festgelegt werden, welche Maßnahmen für alle Kitas einer bestimmten Region – das kann auch ein Stadtteil sein – gelten. Einrichtungsindividuelle Entscheidungen des Gesundheitsamts werden nur im Falle eines Ausbruchsgeschehens in einer Kita getroffen.

Wichtig ist und bleibt, dass Sie Ihr Kind in keinem Fall in unsere Einrichtung bringen, wenn es krank ist und zum Beispiel folgende Krankheitszeichen hat: Fieber, Durchfall, starke Bauchschmerzen, Hals- und Ohrenschmerzen, starken Husten.

Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz. Es ist in unser aller Interesse, das Nötige dafür zu tun, Infektionsgeschehen in der Kindertagesbetreuung und damit verbunden erneute weitreichende Beschränkungen für die Zukunft soweit irgend möglich auszuschließen. Wir bitten um Ihre Mithilfe!

Umfassende Informationen des Bayerischen Staatsministeriums speziell für Eltern sind hier abrufbar. 

Aktuelle Informationen zur Kindertagesbetreuung

Unser Ablauf - für die Sicherheit Ihrer Familie und unserer Mitarbeiter*innen

  • Bitte betreten Sie unser Gebäude nur mit Mund-Nasen-Schutz. Dies betrifft Besucher*innen, Mitarbeiter*innen und Kinder über 6 Jahren.
  • Melden Sie sich am Eingang, hier stehen 2 Mitarbeiter*innen, die die tägliche Einlasskontrolle zwischen 7.15 Uhr und 16.30 Uhr vornehmen: Händedesinfektion, Fiebermessung, Hinweis auf Mund-Nasen-Schutz 
  • Sobald ein Kindergartenkind in den Eingangsbereich kommt, wird die jeweilige Gruppe angerufen. Das heißt die Erzieherin der jeweilige Gruppe nimmt Ihr Kind dann in „Empfang“. Für Sie als Eltern gilt ein Betretungsverbot.
  • Die Erzieher*innen gehen nach der Übergabe in den Kindergarten und waschen gemeinsam mit Ihrem Kind die Hände
  • Die Abholsituation wird ähnlich gehandhabt. Bitte melden Sie sich als Eltern an der Information oder rufen direkt in der Gruppe an, damit die jeweilige Erzieherin Ihr Kind an Sie übergeben kann.
  • Halten Sie bitte jeder Zeit den Mindestabstand von 1,50 Metern ein

 

Hinweise zum Ablauf der Ärztlichen Sprechstunde

  • Die Information hat eine Übersicht sämtlicher Termine. Ohne Termin können wir Sie nicht ins Gebäude lassen.
  • Nur ein Elternteil darf gemeinsam mit dem Kind in unser Gebäude.
  • Nach der Eingangskontrolle mit Temperaturmessung gehen Sie bitte selbständig in die Sprechstunde.
  • Die Termine sind so getaktet, dass sich  im Wartebereich keine Patient*innen begegnen.
  • Unsere Ärzt*innen arbeiten mit Visier und/oder Mundschutz.

 

Anordnung des Augsburger Gesundheitsamtes bzgl. Reiserückkehrer*innen

Liebe Eltern,

um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus an Augsburger Kindertageseinrichtungen so gering wie möglich zu halten, ist die Erfassung von Reiserückkehrern von besonderer Bedeutung. Im Sinne einer regionalen Risikoeinschätzung für die Stadt Augsburg werden neben den offiziellen Risikogebieten auch Regionen mit erhöhtem Corona-Infektionsrisiko abgefragt. Wenn sich Ihr Kind oder ein Haushaltsmitglied in einer dieser Regionen aufgehalten hat, wird das Gesundheitsamt zur Beratung mit Ihnen in Kontakt treten.

 

Wir als Einrichtung sind ab sofort verpflichtet folgendes einzuholen:

  • Einholung Ihrer schriftlichen Bestätigung mit Unterschrift, ob sich Ihr Kind in den letzten zwei Wochen, vor Kita-Besuch, in einem aktuellen Risikogebiet aufgehalten hat. Die aktuellen Risikogebiete können Sie hier einsehen.
     
  • Aufgrund der Bedeutung der Ermittlung der Reiserückkehrenden in Bezug auf den Infektionsschutz bitten wir Sie, das Formular spätestens am zweiten Kita-Tag ausgefüllt bei uns abzugeben. Hier können Sie das Formular abrufen und zu Hause ausfüllen.
     
  • Kinder ohne Aufenthalt in einem aktuellen Risikogebiet müssen nicht dem Gesundheitsamt gemeldet werden.
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